Heutzutage gehen statistisch gesehen mehr als 50% aller Zähne im Erwachsenenalter durch eine Parodontose verloren.

Dies muss nicht sein! Parodontose ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates, die zum Abbau von Zahnfleisch und Kieferknochen, und unbehandelt zum Zahnverlust führt.

Sie verläuft in den ersten Jahren meist schmerz- und symptomfrei, sodass der Patient nichts davon bemerkt. Bemerkt wird oft erst Zahnfleischbluten und zurückgehendes Zahnfleisch. Es entstehen tiefe Zahnfleischtaschen. Am Ende lockern sich die Zähne und fallen aus. Eine unbehandelte Parodontose belastet den gesamten Organismus und hat negative Auswirkungen auf andere Körperorgane (z.B. Herzkranzgefäße).

Zahnfleischerkrankungen sollten deshalb so früh wie möglich behandelt werden.

 

 

Unser bewährtes Konzept zur Behandlung der Parodontose zielt darauf ab, Langzeiterfolge zu schaffen. Die wichtigsten Voraussetzungen für den dauerhaften Behandlungserfolg sind hierbei die konsequente häusliche Mundhygiene und die regelmäßige Teilnahme am Prophylaxeprogramm mit professioneller Zahnreinigung.