Eine Folge des Verlustes der natürlichen Zähne ist die schmerzhafte Erfahrung, die bisherige Lebensqualität zu verlieren.

Dazu zählen ein unbeschwertes Sprechen und Lachen, die Möglichkeit alles zu essen, Ausstrahlung und Wohlbefinden. Nach einem Zahnverlust verbleibt im Kiefer eine Lücke, welche das gesamte Kausystem destabilisieren kann.

Durch das Setzen von Implantaten lassen sich Lücken innerhalb der Zahnreihe schließen und die Funktionalität des Knochens bleibt somit erhalten.

Unter Implantaten versteht man künstliche Zahnwurzeln aus Titan, welche in den Knochen eingesetzt werden. Auf diesen Pfeilern lassen sich Kronen, Brücken und Prothesen verankern. Verschiedene Implantatgrößen und Varianten ermöglichen eine optimale Wiederherstellung der natürlichen Gebissverhältnisse. Altersbegrenzungen gibt es nahezu keine.
Auch bei Zahnverlust infolge eines Unfalls ist das Implantat insbesondere für junge Menschen eine vorteilhafte Alternative zur Zahnbrücke oder Prothese.

Es stellt eine langfristige und komfortable Lösung dar.


Die Vorteile:

  • fester, belastbarer Zahnersatz
  • kein Beschleifen der Nachbarzähne
  • sehr hoher Kau- und Tragekomfort
  • eine natürlich wirkende Zahnästhetik
  • mehr Sicherheit und Lebensfreude
  • der Kieferknochen bleibt stabil
  • keine Entzündungen durch Druckstellen, wie dies bei Prothesen teils der Fall ist

 

 

 

In der Implantologie arbeite ich mit den Herren Dr. Dr. Rafael Grimm und Dr. med. dent. Christian Arndt (www.praxisklinik-grimm.de) zusammen, in deren Praxis die Implantate gesetzt werden.